Im Detail
Wo die Unterschiede wirklich liegen.
Millionen Listen, ein Standard-Look
Hinter Wunschzettel.de steht die niederländische Lijstje-Gruppe,
die nach eigenen Angaben über alle Länder-Ableger hinweg Millionen
registrierte Nutzer zählt. Das Produkt ist entsprechend generisch:
eine solide Liste, die für jeden Anlass gleich aussieht.
schenksmir.com denkt vom Anlass her: Geburtstag in vier Tagen,
Prioritäten für die wichtigsten Wünsche, Bilder zu jedem Eintrag
und ein Status, den alle Schenkenden auf einen Blick verstehen.
Eine Wunschliste darf sich wie eine Einladung anfühlen, nicht wie
ein Formular.
Vom Handy bis zur Einladungskarte
Wunschzettel.de läuft im Browser ordentlich, eine App für den
deutschen Markt gibt es aber nicht – und ein QR-Code-Feature für
gedruckte Einladungen ist nicht dokumentiert.
Bei schenksmir.com verwaltest du deine Liste wahlweise im Browser
oder in der Android-App und druckst den QR-Code direkt auf die
Einladung zum Kindergeburtstag, zur Taufe oder zur Hochzeit. Handy
zücken, scannen, reservieren.
Der Umzug ist der Unterschied
Wer schon eine Amazon-Wunschliste gepflegt hat, fängt bei
Wunschzettel.de bei null an: jeden Wunsch einzeln öffnen, Link
kopieren, neu anlegen.
schenksmir.com importiert deine Amazon-Wunschliste in einem
Rutsch. Danach ergänzt du Wünsche aus anderen Shops und teilst
einen einzigen Link für alle.